Der rote Faden

2. Januar 2010 | 2 Kommentare

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Man sagt: Etwas zieht sich durch wie ein roter Faden.

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So ist es auch in unserem Leben.

Der rote Faden_3Wir gehen oft nach dem gleichen Muster vor, entweder, weil sich das alte bewährt hat, oder, weil wir Angst vor Veränderungen haben. Letzteres ist vermutlich der häufigere Grund.

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Etwas Neues wagen, Altes hinter sich lassen, sich einlassen auf ganz neue Erfahrungen, das heißt, mitunter den roten Faden zu durchschneiden.

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Nur Mut, es lohnt sich. Und wenn`s doch mal schief geht, lässt sich aus den beiden Enden ein Knoten knüpfen.

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Kommentare

2 Antworten auf “Der rote Faden”

  1. Renate
    7. Januar 2010 um 15:11

    Man kann (rote) Fäden durchschneiden, verknüpfen, verlängern, mit vielen anderen Fäden verbinden – ja … schönes Thema hast du da aufgenommen, liebe Martina.

    Herzliche Grüße über den Hügel – von Renate

  2. Paul
    1. Februar 2010 um 13:54

    eine schöne Idee und es ist interessant, sich mal mit der Geschichte des roten Fadens zu beschäftigen – was auf den alten Goethe alles so
    zurück geht.
    Ich finde, dass man im Leben einen Faden haben sollte, dabei muss es nicht immer der eigene sein.
    Einen Faden durchschneiden, das ist oft schmerzhaft- manchmal reicht es schon, die Farbe oder Richtung zu wechseln.
    Liebe Grüße

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